Nah genug, um wehzutun.
Menschen, die einander zu gut kennen.
Marlowe Mercer schreibt über das, was zwischen zwei Menschen passiert, wenn niemand zusieht — als Thriller, als Krimi, als Liebesgeschichte. Die Form wechselt. Die Nähe bleibt.
Marlowe Mercer
Marlowe Mercer ist ein Pseudonym. Es steht nicht für eine erfundene Lebensgeschichte, sondern für eine Zusage: Unter diesem Namen erscheinen Bücher über Menschen, die einander zu nah gekommen sind — ob daraus ein Thriller wird oder eine Liebesgeschichte, entscheidet die Geschichte, nicht das Regal.
Warum ein zweiter Name überhaupt: Wer Fantasy sucht und etwas ganz anderes bekommt, fühlt sich nicht überrascht, sondern falsch beraten. Getrennte Namen sind kein Versteckspiel, sie sind eine Sortierhilfe — und die einzige, die im Buchhandel wirklich funktioniert.
Gearbeitet wird nach einem einfachen Grundsatz: Die Bedrohung kennt den Namen der Hauptfigur. Kein anonymes Böses, keine Zufallsopfer. Was Angst macht, sitzt bereits mit am Tisch.
Presse, Buchblogs und Leserpost gehen an diese Adresse. Leseexemplare als EPUB, sobald der erste Titel steht. Kein Formular, keine Cookies, keine Daten, die hier liegen bleiben.
Der erste Roman entsteht gerade.